Fast alles über Bitcoin. Wie weit kann der Bitcoin noch steigen?

2008 ging ein Hype los, der sich zunächst quasi in einer Art Unterwelt, im Darknet ausgebreitet hat. So war es vermutlich überhaupt nur möglich, dass sich ein Finanzsystem entwickeln kann, ohne das es im Keim von „Mächtigen“ erstickt werden kann. Jetzt ist es zu spät. Zu spät ist aber nicht schlecht!


Nicht alles, was sich nach einer gewissen Entwicklungszeit als gut für Menschen, auch im Sinne von „dezentral“ heraus stellt, muss sterben. Manchmal werden (gute) Dinge wie Bitcoin einfach in der Eile übersehen, und können sich (im Untergrund, im Darknet) so stark entwickeln, daß in der Zwischenzeit große Firmen (Tesla, Square oder auch Microstrategy, und PayPal …) große Summen investieren, und der Staat einfach mal etwas zu spät ist 🙂. Denn es ist wohl zu vermuten, dass der Staat den Bitcoin gerne den Hals umdrehen möchte. Der Bitcoin befand sich in den ersten wenigen Jahren komplett unter dem Radar. Der Fokus lag auf die Stabilisierung des Netzwerks. Damals wusste noch keiner, dass BTC (Bitcoin) jemals etwas wert sein könnte. Darum ist diese Entwicklung ebenfalls einmalig und kann nicht kopiert werden. Wenn Bitcoin also jemals scheitern sollte, brechen nicht nur alle anderen Kryptowährungen ebenfalls ein. Bei einem scheitern wird der Welt die Chance auf ein dezentrales, transparentes, faires und neutrales Zahlungsnetzwerk genommen.

Photo by Moose Photos on Pexels.com. Der Bitcoin ist keine Münze, die man anfassen kann, sondern ein rein digitales Zahlungsmittel.
Der Bitcoin ist ein digitales, dezentrales Zahlungsmittel. Banken braucht man hier nicht.

Wer hat´s erfunden?

Es gibt mehrere Arten von Märchen. Die einen fangen an mit „Es war einmal“. Die anderen mit „Es begab sich vor einiger Zeit“. Und dann gibt es noch das Pseudonym Satoshi Nakamoto, unter dem in 2008 die Technik (die Blockchain) des Bitcoin entwickelt wurde. Und das ist kein Märchen! Eine absolut phantastische, geradezu sogar atemberaubende Entwicklungsleistung. Scheint jedenfalls so. Das System um die Blockchain, welche den Bitcoin verwaltet, ist einfach nur genial durchdacht. Das dezentrale Zahlungsnetzwerk hinter der Bitcointechnik, und die Eigenschaft der digitalen Knappheit sind nun auch bei Aktiengesellschaften wie Tesla, Square oder auch Microstrategy, sowie PayPal angekommen, da diese Firmen bereits große Summen in Bitcoin investiert haben. Warum sollten Firmen in Bitcoin investieren, wenn Bitcoin „nicht gut“ ist? Bitcoin war lange Zeit als Zahlungsmittel für Kriminelle im Darknet gefangen. Erst 2020 kam der Wendepunkt – und damit der Wandel hin zu einem anerkannten Finanzprodukt. Der studierte Mathematiker Niklas Steenfatt hat u.a. die Gabe, komplizierte Dinge so zu erklären, dass sie auch verstanden werden – von jedem Menschen! Niklas hat auch einen sehr interessanten YouTube Kanal, in dem er in einem Video die Funktionsweise von Bitcoin detailliert erklärt. Das Video von Niklas Steenfatt ist zweiteilig, und im zweiten Teil spricht Professor Rieck, der ebenfalls einen sehr bekannten Youtube Kanal hat. Siehe Link unten.

Genial(st)e Erfindung der letzten 10 Jahre

Ziemlich genau zu der Zeit, als eine große Bank (Lehman Brothers) pleite ging, ist auch der Bitcoin entstanden. Ein Zufall? Die zugrunde liegende Technik (Blockchain) wurde weiter entwickelt. Schon im Januar 2009 wurden die ersten Bitcoin gehandelt, bzw. geschürft, also erzeugt. Seit es ab 2008 den Bitcoin gibt, ist dieser um sagenhafte 4 Millionen % gestiegen. Eine seinerzeitige Investition von lächerlichen 100,- Euro hätte heute zu einem phantastischen Vermögen von über 4 Millionen Euro geführt. Wahnsinn! Warum habe ich seinerzeit nicht investiert? Nun, diese Frage werden sich ganz bestimmt viele Menschen stellen (müssen). Nachdem klar war, das Bitcoin in einen Siegeszug unterwegs ist, wurde in 2012 die Bitcoin Foundation gegründet, dessen Aufgabe darin bestand, das Programmierteam um die Blockchain finanziell zu unterstützen, aber auch die Währung zu überwachen.

Die Bitcoin Funktionsweise im Detail

Herkömmliches Geld wird immer über eine Bank transferiert, z.B. als Überweisung. Bei der Bank hat man ein Konto, und wir vertrauen der Bank. Das können wir im Prinzip auch. Banken sind nicht pauschal böse. Die Bank ist also eine Instanz in der Mitte. Ohne die Bank geht es nicht. Oder doch? Denn herkömmliches Fiat Geld ist ja eine zentrale Währung – wie alle bisherigen Währungen. Die Bezeichnung „Fiat“ kommt aus dem lateinischen, und bedeutet „es werde“. Die Regierung sagt also, das Stück Papier „werde“ so viel wert, wie drauf steht. Das Magic Internet Money, auch BTC oder Bitcoin genannt, ist jedoch digitales Zahlungsmittel – und braucht keine Regierung, ist also dezentral. Digitales Geld könnte man im Prinzip jemandem einfach direkt – ohne Bank, weil dezentral – per Mail und Anhang schicken. So einfach geht es in der Praxis dann jedoch nicht, denn so ein Verfahren könnte man ja leicht kopieren – wie man eine Mail eben einfach kopieren oder weiterleiten kann, während man selbst immer noch diese Mail hat. Damit so ein Betrug nicht geschehen kann, gibt es die Blockchain, welche die Verwaltung durchführt.

Das mögliche Problem mit dem Strom

Es wird heute immer wieder reklamiert, dass bestimmte Projekte sehr viel Strom benötigen, und man diesen Strom „doch besser“ für andere, angeblich sinnvollere Dinge verwenden könnte. Haben Sie mal überlegt, wieviel Strom zum Beispiel in der produzierenden Industrie verschwendet wird, nur um einen günstigeren Tarif zu bekommen? Es interessiert schlicht niemandem. Das ist Marktwirtschaft. Es wird sich das durchsetzen, was funktioniert. Und ich glaube, Bitcoin wird sich durchsetzen. Auch wenn „die da oben (Staat)“ das nicht wollen. Umweltfreundlich ist das leider nicht immer. Doch was genau bitte ist denn umweltfreundlicher, sinnvoller, und besser? Ist das nicht eine genau so unsinnige Aussage/Frage wie folgende; „ich warte noch eine Weile, bis ich mir ein E Auto kaufe/finanziere/lease, die sind mir jetzt noch zu teuer“. Ja gut, so kann man vorgehen. Dann fährt man eben mit einem alten Auto. Manchmal geht es ja auch nicht anders. Aber dann könnte man ja auch ewig warten, und sich später fragen; warum habe ich mir das E Auto, oder den Bitcoin nicht schon eher zugelegt. Mal ehrlich, es interessiert heute niemandem mehr, wieviel oder wie wenig Strom ein Projekt (zum Beispiel das Minen von Bitcoin, und/oder das Berechnen der Blocks bei Bitcoin) benötigt. Strom ist universell, und wird auf Dauer sicher (hoffentlich) immer grüner, also umweltfreundlicher. Außerdem gehört zum Bitcoin die Blockchain. Und diese geniale Technik kann auch für fast alle anderen organisatorischen Aufgaben, auch in der Industrie, nicht nur in der Finanzwelt, sehr effektiv eingesetzt werden. So what 🙂

Stromverbrauch Bitcoin 2021

Stand Juni 2021 verbraucht die gesamte Bitcoin-Technik in etwas so viel (oder so wenig, wie auch immer) Strom, wie im Vergleich 30 Millionen deutsche Haushalte verbrauchen. Wie gesagt, wenn Sie meinen, das sei aber ganz schön viel, dann machen Sie sich doch einfach mal schlau, welche Systeme und Techniken in Deutschland sonst noch vergleichsweise „ganz schön viel“ Strom verbrauchen…

Kann es Geld ohne Banken geben?

Vor 2008 hätte jeder gesagt; nein, unmöglich. Denn auf die Ehrlichkeit von Geldsender und Geldempfänger kann man sich nicht verlassen. Aber das Pseudonym Satoshi Nakamoto hat sich etwas geniales einfallen lassen, nachdem er alle wichtigen Informationen weiter gegeben hat, und sich dann zurück gezogen hat. Das Ganze ist wirklich filmreif. Bitcoin basiert auf einem Peer to Peer Prinzip, bei dem kein zentraler Server erforderlich ist, da alle Teilnehmer direkt mit einander kommunizieren. Ein Konto ist jetzt nichts anderes als eine Zahl, die Bitcoin Adresse, welche öffentlich ist. Dazu gehört ein privater Schlüssel, also eine Art PIN, oder auch ein Passwort. Der private Schlüssel ist natürlich geheim, und darf nicht weiter gegeben werden. Das Besondere ist, dass ein Bitcoin Kontobesitzer jedem beweisen kann, im Besitz des zugehörigen Schlüssels zu sein- ohne den Schlüssel preisgeben zu müssen. Damit bei Überweisungen die Reihenfolge eindeutig festgehalten wird, gibt es die zugehörige Technik namens Blockchain, was eine Kette aus allen Überweisungen ist – zeitlich sortiert.

Bitcoin kaufen; darauf sollten Sie achten

Bitcoin ist seit langem in aller Munde, und boomt regelrecht. Wenn Sie in diesem Markt einsteigen möchten, kann das Ihre Rente bedeuten! Wer weiß, vielleicht sogar die Rente Ihrer Kinder! Der Begriff „Bitcoin“ ist zwar bekannt. Aber wie und wo man Bitcoin sicher kaufen kann, ist nicht bekannt. Schon heute investieren viele Firmen in Bitcoin, nicht nur Tesla, sondern auch Square, Microstrategy, und PayPal. Die bekannteste Plattform für den Kauf bzw. den Handel mit Bitcoin ist bitcoin.de, welche mit der Fidor Bank zusammen arbeitet. Die Fidor Bank funktioniert sehr gut mit der bitcoin.de Website. Wie bei jeder Bank gibt es auch hier den Einlagen Sicherungsfond, womit Ihr Geld gesichert ist. Achtung, nur das Geld ist gesichert, nicht die Bitcoin. Die Anmeldung läuft ganz offiziell per Postident ab. Dazu muss man in aller Regel zur Post gehen, mit seinem Ausweis. In aller Regel können Sie aber auch Videoident machen, auch per Post, aber dann von zu Hause per Smartphone. Dazu meldet sich ein Postmitarbeiter per Smartphone Videotelefonie bei Ihnen, und macht die Identifizierung. Sie installieren im Vorfeld die App der deutschen Post für das Videoident-Verfahren auf Ihrem Smartphone. Viele Banken und (Neo)Broker wie z.B. Traderepublik und andere, arbeiten mit diesem genormten Verfahren zur Identifizierung.

Aspekte der Blockchain Kryptowährung Bitcoin

  • Spekulation ist ein wichtiger Faktor. Jedoch nicht der Einzige für diesen enormen Höhenflug von Bitcoin.
  • Bitcoin / BTC, ist das digitale Gold, und erfüllt einzigartige Eigenschaften, welche BTC (in der Theorie) zu einem der besten Wertaufbewahrungsmittel machen.
  • Alle 4 Jahre gibt es ein Halving, da werden die Belohnungen für das Schürfen neuer Bitcoin halbiert. So sieht es das Bitcoin-Protokoll vor. Nach einer bestimmten Anzahl von Blöcken wird die Anzahl neuer Bitcoin pro Block reduziert. Danach gehen die Kurse im Folgejahr in die Höhe.
  • Etwas über das Pseudonym Satoshi Nakamoto in Wikepedia
  • Und auch auf Wikipedia, die Kursentwicklung von Bitcoin
  • Die deutsche Bitcoin.org Seite (vom Pseudonym Satoshi Nakamoto und Martti Malmi)
  • Und die deutsche bitcoin.de Seite (Konto eröffnen usw.)
  • Die Bitcoin Foundation…ebenfalls viele Infos über Bitcoin.
  • Der Blockchain Hero erklärt alles über den Bitcoin, die Blockchain, und weitere Kryptothemen
  • Ein Youtube Video von Niklas Steenfatt und Professor Rieck über die Funktionsweise des Bitcoin

Vielen Dank für´s lesen dieses Artikels. Ihr/Euer Jürgen Blumenkamp

Steuer(Spartipps) für Firmen, Privatleute/Rentner – auch mit kleinem Einkommen!

Die Themen Finanzen, und all Ihre Unterthemen wie Geld, Sparen, Steuer, Einkommen, Auskommen, Altersvorsorge, Abgaben, sind für ganz viele Menschen schwer zu verstehen. Das liegt auch an unserem Schulsystem. Der Staat findet das gut. Sie sollten es nicht gut finden, und sich einarbeiten. Hier zeige ich Ihnen, wie man mit einem Programm einfach seine Steuererklärung machen kann.


In der Schule lernen wir die Sparsamkeit nicht. Und wenn wir Pech haben, auch nicht von unseren Eltern oder Verwandten, oder guten Freuden. Vielleicht lernen wir es später im Studium – wenn es das richtige Studium ist. Die Folge sind hohe Steuerbelastungen für Firmen und Privatleute. Das Finanzamt und der Staat freut sich. Auf der anderen Seite kann man Geld nicht mit ins Grab nehmen. Aber man könnte das eingesparte Geld doch seinen Nachkommen (Kindern) geben! Was das Finanzamt vielen unwissenden Steuerzahlern nimmt, hilft Ihren Kindern ein schönes Leben zu führen! Und Sie selber haben keine Nachteile! Hier zeige ich Ihnen, wie man mit einem einzigen Programm, welchen Sie nicht mal installieren müssen, ganz einfach Ihre komplette Steuererklärung machen können.

Geld, Erfolg und Glück
Bild oben; Pixabay. Geld macht nicht glücklich, aber wer den Umgang damit versteht, hat es in erheblich leichter im Leben. Das Geheimnis liegt darin, möglichst wenig Steuern (legal) zu zahlen, und das Ersparte gut an der Börse anzulegen, und sich selbst und seinen Nachkommen, aber auch gerne mal denen, die am Rand der Gesellschaft stehen, zu unterstützen!
Alles was mit Finanzen zu tun hat, ist nur auf dem ersten Blick kompliziert

Sparsam ist nicht gleich „knickrig“

Aber sparsam bedeutet, unnötige Ausgaben reichlich und mehrfach zu überdenken. Geben Sie statt dessen ruhig hier und da ein Trinkgeld – auch mal mehr als nur 10%. Und spenden Sie ruhig ab und zu kleine zweistellige Summen für eine gute Sache. Oder schenken Sie einfach mal jemandem, der es wirklich nötig hat, einen kleinen Betrag, den Sie übrig haben. Es ist ein gutes Gefühl. Aber Achtung; wer zu mehr Geld kommt, kann auch geizig werden. Andere Menschen entwickeln andere (gute) Stärken, z.B. Ihre Großzügigkeit. Das Geheimnis liegt auch hier darin, das Maß zu erkennen. Sonst können Sie nur kurzfristig helfen, und sich selbst auch nur kurzfristig das gute Gefühl verschaffen, anderen geholfen zu haben. Machen Sie also mit, und geben Sie Ihr Finanzwissen an die nächste Generation der eigenen Familie weiter. Die haben es dann einfacher. Denn Geld macht zwar nicht glücklich, beruhigt aber. Denn es ist nun mal so; wir leben in einer Marktwirtschaft. Und in so einer kann es nur um eines gehen; um Geld. Sicher nicht um Nächstenliebe!

Das Steuersystem in Deutschland

Einmal jährlich muss – bis auf wenige Ausnahmen – eine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt abgeben werden. Wenn man verheiratet ist, wird diese – bis auf Ausnahmen – zusammen mit dem Ehepartner abgegeben. Hier trägt man seine Einnahmen (Lohn, Gehalt) ein, und kann – je nach aktuellem Steuergesetz – auch unterschiedliche Kosten als Pauschale, und/oder auch als konkrete Ausgaben (mit Beleg) gegen gerechnet werden. Bei Firmen muss eine Umsatzsteuererklärung (ggf. mit Umsatzsteuervorauszahlung) abgegeben werden.

Grundfreibetrag – das wissen viele nicht

Der wichtigste Steuerfreibetrag ist der Grundfreibetrag, und gilt immer für ein Jahr – auch wenn man nur wenige Monate gearbeitet hat. Jeder Bürger, egal ob Kind, Arbeitnehmer oder Rentner hat einen Anspruch darauf. Dieser Grundsteuersatz wird tatsächlich auch automatisch vom Finanzamt berücksichtigt. Freilich nur, wenn Sie auch eine Steuererklärung abgeben. Das sind aktuell 9744,- Euro jährlich. Der Grundfreibetrag deckt das Existenzminimum ab und richtet sich danach, was der Staat an Sozialhilfe zur Verfügung stellt. Dieser Betrag wird jährlich angepasst, oft nach oben, gelegentlich auch mal nach unten. Wer also max. den obigen Betrag als jährliches Einkommen hat, braucht defakto keine Steuer zahlen. Wer einen Euro darüber liegt, muss ab diesen einen Euro eben diesen mit 14% Eingangssteuersatz versteuern. Wer also z.B. zu den Geringverdienern zählt, und „nur“ 10744,- Euro jährlich verdient, muss auch „nur“ die Differenz, also „nur“ 1000,- Euro, mit 14% versteuern. Die ersten 9744,- / Jahr sind steuerfrei. Aber wie erwähnt, nur wenn Sie auch eine Steuererklärung (korrekt) abgeben.

Familie mit Kinder; weitere Grundfreibeträge

Neben dem Grundfreibetrag werden Familien mit Kindern mit zusätzlichen Freibeträgen berücksichtigt. Dazu wird geprüft, was für die Familien günstiger ist. Pro Kind waren bis 2019 gut 1900,- steuerfrei. Aufgrund der Corona-Pandemie vom Anfang 2020 liegt dieser Betrag aktuell bei gut 4000,-. Hat das Kind selbst Einnahmen (nicht das Kindergeld), müssen diese oberhalb des eigenen (Kindes) Freibetrages versteuert werden. Überlegen Sie mal, wie viel Geld Sie dem Finanzamt (Staat) schenken, wenn Sie diesen Betrag bis zum 25. Lebensjahr auch nur eines Kindes nicht berücksichtigen. Das sind ohne Zinsen und ohne Zinseszins rund 100000,- Euro. Es ist schlicht dumm, diesen Betrag nicht einzufordern. BAföG ist übrigens eine Ausbildungsförderung, wird nicht versteuert, und ist daher steuerfrei. Da Kinder einige Jahre bei den Eltern in der Krankenversicherung mitversichert sind (Familienversicherung), reduziert sich der einzusparende, bzw. vom Finanzamt zu erstattende Betrag etwas.

Statt das Geld dem Finanzamt zu schenken, sollte man es besser den Kindern geben

Das Geld kann man sich doch besser zurück holen, und – für die Kinder zum Beispiel – anlegen. Diese erhalten dann wenn Sie 25 Jahre alt sind die Möglichkeit auf eine beachtliche Summe zurück greifen zu können. Mit Hilfe der Börse werden in 25 Jahren aus 100000,- Euro locker 500000,- Euro, wenn nicht mehr. Die Kinder sind dann völlig frei, und haben keinen sozialen Druck. Besser geht es doch nicht. Es ist so einfach. Man muss es „einfach“ nur machen. Es ist sogar legal! Ich selber bin auch sehr spät eingestiegen in diese Materie. Aber ich habe schon sehr viel erreicht an Steuereinsparungen beim Finanzamt, und Geldvermehrungen an der Börse! Es hängt damit zusammen, dass ich seit einigen Jahren als Quereinsteiger für eine große Bank arbeite. Und ich konnte mir sehr viel Wissen aneignen, bzw. es wurde mir auch aufgrund diverser Schulungen viel beigebracht. Auch wer nur ein geringes Einkommen hat, und vielleicht denkt, es ist absolut keine Luft, kann durch ein neues sparsames denken, und dem anwenden der obigen Steuertipps – auch wenn keine Kinder im Spiel sind – leicht in 10 Jahren 25000,- bis 50000,- Euro erlangen/ersparen. Oder sogar noch mehr, schon in einer ganz kleinen Einkommensklasse. Nochmal; es ist wirklich ganz einfach. Das Geheimnis liegt nicht im Wissen, sondern im Anwenden des Wissens. Und im durchhalten. Man muss es einfach nur machen, einfach nur durchziehen, einfach eine Routine daraus machen. Denn das Leben ist ziemlich kurz!

Einige Rentner sind steuerpflichtig

Nach dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 steigt der steuerpflichtige Anteil seit 2005 jährlich. Ab dem Jahr 2040 ist die Rente zu 100% steuerpflichtig. Ich persönlich empfinde es als sehr unsozial, die Renten erneut versteuern zu müssen. Wenn überhaupt, sollte dies nur bei sehr hohen Renten verlangt werden, und auch nur im wirklich begründeten (Einzel)Fall. Wir müssen verstehen, dass ein Staat auf Steuern angewiesen ist – aber bitte nicht in jedem Fall. Die Beitragszahlungen in der Ansparphase (der Rente) werden übrigens als Rentenerwerbsaufwendungen in der Steuererklärung berücksichtigt. Es gibt seit einiger Zeit einen nicht unerheblichen Streit, der auch vor den Gerichten zum Thema der Doppelbesteuerung ausgetragen wird. Und das finde ich echt gut! Denn die Doppelbesteuerung ist möglicherweise verfassungswidrig. Der Staat erhebt erneut Steuern auf die Rente – obwohl die Beiträge dazu bereits zu Erwerbszeiten versteuert wurden. Hier muss die Frage erlaubt sein; „kriegen die denn den Hals nicht voll“? Das Urteil sollte ursprünglich im Herbst 2020 vom Bundesfinanzhof gesprochen werden, ist nun aber auf das zweite Quartal 2021 angepeilt. So schwer kann es doch nicht sein, eine gute Entscheidung für Rentner zu treffen!

Nutzen Sie Ihr Potenzial – und das richtige Tool zum Steuer sparen

Wenn Sie kein erforderliches Wissen bei Ihren Steuernzahlungen, Steuererklärungen, Finanzen usw. haben, ist das erstmal nicht schlimm. Dann gehen Sie zu einem (guten) Steuerberater*in. Sie müssen sich nicht einarbeiten, der Steuerberater/Steuerberaterin kennt sich ja aus. Für einen angemessenen Betrag werden die (Steuer)Finanzen für Sie erledigt. Sie sparen die Zeit für die Einarbeitung, und sparen dennoch unnötige Steuerzahlungen. Das Finanzamt wird denken; okay, der Steuerzahler/Steuerzahlerin hat keine Lust oder keine Kenntnisse, seine Finanzen selbst zu erledigen. Er/Sie lässt es machen.

Weitere Möglichkeit ist, Sie erweitern Ihren Horizont, und arbeiten sich in diese nicht ganz einfache Finanz und Steuermaterie ein. Nutzen Sie am besten ein Steuerprogramm, welches Sie nicht installieren müssen (webbasiert), und eines, welches auch Ehepaare und einen Gewerbebetrieb mit unterstützt. Die Übertragung der Daten läuft dann per ELSTER (ELektronische STeuerERklärung) an das Finanzamt. Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle, die praktisch alle Steuerprogramme integriert haben. Das Finanzamt wird denken; okay, der Steuerzahler/Steuerzahlerin hat sich mit der Materie beschäftigt. Mal sehen, wie gut er sich auskennt…

Mein Tipp zum Steuer sparen

Ich selbst nutze nach einer längeren Suche das online Programm Smartsteuer (Link ist unten). Dieses Programm ist meiner Meinung nach nahezu genial. Wer absolut nicht weiter kommt, kann sogar eine kostenlose Hotline anrufen. Obwohl ich meine erste Steuererklärung noch in 2019 gemacht habe, bin ich mit dem Programm wirklich gut klar gekommen. Und ich hatte wirklich wenig Steuerverständnis. Versprochen. Und es spricht noch mehr für smartsteuer! Denn smartsteuer arbeitet sogar mit Lexoffice zusammen. Und Lexoffice ist ebenfalls sehr bekannt und beliebt. Lexoffice stelle ich hier auch noch vor. Es ist ein Programm für Gewerbetreibende, und ebenfalls ein online Programm, es muss also ebenfalls nicht installiert werden. Schauen Sie sich gerne Smartsteuer über den Link unten (meine Empfehlung) an. Dankeschön.

Denken Sie immer daran; das Geheimnis liegt nicht im Wissen. Es liegt im Anwenden des Wissens! Und in der Ausdauer, im „am Ball bleiben“.

Freundliche Grüße. Jürgen Blumenkamp

Wertvolle Tipps für beruflichen und privaten Erfolg

Ratschläge sollen befolgt werden. Doch wenn es nicht klappt? Was dann? Wie schafft man es, dass junge Leute, wenn Sie nicht auf die Erwachsenen, die erfahrenen Leute hören wollen, doch in Sachen Finanzen auf genau diese Leute hören? Denn ohne Finanzen läuft in der heutigen Welt – nichts, genau.


Manni ist nun 52 Jahre alt, und er fragt sich, was er hätte besser machen können, damals, als er noch jung war. Wenn ich noch mal 18 wäre, was würde ich tun? Was würde ich ändern? Was besser machen? Habe ich überhaupt Fehler gemacht? In einem langen Video hat Manni sich selbst Anfang 2019 erzählt, was hätte besser laufen können.

Geld, Erfolg und Glück
Viel Geld, Erfolg und Glück anziehen. Pixabay 1189869
Erfolgreich im Leben. Doch Geld ist nicht alles…

Mit 52 Jahren verfügt Manni über einen großen Schatz an Lebens- und Berufserfahrung. Als Unternehmer hat er einen guten Blick in die Themen Geld, Karriere und Selbstvermarktung. Bereiche, die seiner Ansicht nach in der Schule viel zu kurz kommen.

Finde heraus, wer du bist, und folge deinen Träumen

Als Manni sechzehn Jahre alt war und sein Schulabschluss näher rückte, stand für ihn fest, dass er Surflehrer werden wollte. Das Wellenreiten machte ihm Spaß. Er hatte das Interesse am Unterrichtsstoff verloren, denn wozu braucht man gute Zensuren, wenn man als Surflehrer sein Geld verdient?

Die Eltern waren nicht begeistert. Er solle doch etwas „Richtiges“ machen, eine Berufsausbildung, Abitur, vielleicht studieren. Einen Beruf erlernen, aufsteigen, bis er schließlich eine gute Rente bekäme. Ist das die Lösung? Immer noch denken viele Menschen in solch festgefahrenen Bahnen, daher gibt es längst Alternativen.

Drei Fragen helfen bei der Lösung; „Wer bin ich?“, „Was macht mir Spaß?“, und „Was kann ich besonders gut?“ Frage gerne auch andere Menschen, Lehrer, Eltern, Freunde, wie sie dich sehen, wie sie deine Persönlichkeit einschätzen und wo sie deine Stärken und Schwächen verorten. Am wichtigsten ist es, dass du auf dich selbst hörst. Folge deiner Intuition und lass dir von niemandem hereinreden!

Damit sich deine Persönlichkeit entwickeln kann, gilt es, früh eigenständig zu werden. Das heißt, du musst raus aus deiner Komfortzone und hinein in die große weite Welt. Wenn sich die Möglichkeit bietet, gehe ins Ausland und lerne andere Menschen, Sprachen und Kulturen kennen. Vor allem aber solltest du so früh wie möglich von zu Hause ausziehen. Denn nur, wenn Mutti nicht mehr für dich kocht und deine Wäsche macht, kannst du auf eigenen Beinen stehen. Das ist ein wesentlicher Schritt in der eigenen Entwicklung. Wenn man noch jung ist, nimmt man vieles für bare Münze, was in den Medien berichtet wurde. Lass dich nicht täuschen, denn diejenigen, die Nachrichten verbreiten, haben auch immer ihre eigene Agenda. Sie lassen Informationen in ihrer Berichterstattung aus oder bewerten sie auf eine bestimmte Weise.

Sport ist eine gute Charakterschule. Er verleiht Durchhaltewillen und zwingt dich, bei jedem Wetter morgens aus dem Bett zu kommen. Achte darauf, mit welchen Leuten du dich umgibst. Wir sind im Durchschnitt den fünf Menschen am ähnlichsten, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Wer ist das bei dir? Sind das Menschen, die dich inspirieren und Vorbilder für dich sind? Falls nicht, dann suche dir bessere Freunde, die vielleicht nicht den Großteil ihrer Zeit auf Partys oder mit Netflix-Serien verbringen.

Weiter ist es wichtig, den Wert der Arbeit und des Geldes schätzen zu lernen. Als junger Mensch sollte man alles daransetzen, sein eigenes Geld zu verdienen. Gerade was weniger Spaß macht und vielleicht stumpfsinnig erscheint, bildet die Persönlichkeit. Denn so lernt man wertzuschätzen, was andere leisten, und nicht aufgrund ihrer Arbeit auf sie herabzublicken. Und man kann mitreden, weil man sich nicht zu fein ist, solche Arbeiten selbst zu tun.

Um einen guten Mentor zu finden, muss man sich zunächst eingehend mit der Person beschäftigen: Wofür steht sie? Was mag sie? Warum glaubst du, sie könnte dich weiterbringen? Erst, wenn du die Person studiert hast, ist der Moment gekommen, Kontakt aufzunehmen – wenn es passt. Interessante Personen, die als Mentorin oder Mentor infrage kommen, findest du über Bücher, Podcasts, Konferenzen oder Online-Portale wie XING und LinkedIn. Manchmal sind sogar bereits verstorbene Persönlichkeiten wie Steve Jobs gute „Mentoren“. Indem du dich mit erfolgreichen Personen beschäftigst, etwa ihre Biografien liest, kannst du viel für dich lernen.

In Deutschland scheut man das Risiko. Hier gilt das Motto „Sicherheit“. Wer als Unternehmer*In bloß einmal scheitert, wird auch noch Jahre später immer wieder darauf hingewiesen. In den USA ist das anders. Besonders im Silicon Valley, dem Zentrum des modernen Unternehmertums, gilt Scheitern als Ritterschlag. Es ist kein Zufall, dass führende Start-ups wie Tesla und Facebook gerade dort groß wurden, denn in Silicon Valley denkt man in größeren Dimensionen. In dieser Kultur konnten sich berühmte Visionäre wie Elon Musk und Mark Zuckerberg geradezu fantastische Ziele stecken – und sie erreichen. Setze dir große Ziele, wenn du Großes erreichen willst. Think big! Das ist der erste Baustein zum Erfolg. Große Ziele treiben dich an.

Hör auf, Bewerbungen zu schreiben, und gehe hinaus und hol dir deinen Traumjob! Jobs gibt es immer. Egal, ob die Wirtschaft gerade brummt oder nicht. Wer arbeiten will, der findet (fast immer) auch einen Job. Dafür musst du dich nur richtig verkaufen. Erklär den Menschen, warum sie dir Geld für deine Leistung zahlen sollten. Sich verkaufen können ist daher der wichtigste Erfolgsfaktor im Leben.

Für deinen Traumjob musst du schließlich vier Dinge wissen. Werde dir erstens deiner Stärken bewusst. Was kannst du gut und was fällt dir leicht? Zweitens musst du deine Neigungen kennen. Was machst du gern, auch ohne Geld? Drittens musst du wissen, wofür es Bedarf gibt. Was kannst du gut, was andere brauchen? Frage dich viertens, ob du damit Geld verdienen kannst. Wer würde für das zahlen, was du bietest? Durch diese Fragen wirst du dir deiner Fähigkeiten besser bewusst und erkennst, was du zu bieten hast.

Wenn du reich werden willst, werde Unternehmer

Fast alle Millionäre in Deutschland und den USA sind Unternehmer. Denn als Angestellte wirst du selten wirklich viel verdienen. Nachdem man seine Ausbildung abgeschlossen hat, kann man auch in eine ganz andere berufliche Richtung gehen. Es ist möglich, auch neben einem normalen Job sich zunächst nebenbei selbstständig zu machen. Im Idealfall kommen dann später sogar Mitarbeiter an Bord, durchaus auch freie Mitarbeiter, die nur bezahlt werden, wenn sie auch was verkauft haben (Verkaufsprämie). Der wichtigste Punkt dabei ist, niemals Geld gegen Zeit zu tauschen. Man kann mit seiner Arbeit nur dadurch beständig mehr verdienen, wenn man Erfolgshonorare vereinbart. Führt zum Beispiel ein Verkaufstraining zu gesteigerten Umsätzen eines Unternehmens, verdient man daran mit, und zwar deutlich mehr als seinen normalen Tagessatz. Lass dich also nicht für deine Zeit, sondern für deine Resultate bezahlen. Um reich zu werden, musst du Geld zu deiner Priorität machen. Diejenigen, die kein Geld haben, finden Ausreden, warum das so ist. Wenn du dich aber ums Geld kümmerst, wirst du auch welches haben. Nicht jetzt, heute oder morgen. Aber in einem Jahr kannst du z.B. 10.000,- Euro z.B. in einem Depot (Aktien, ETF usw.) ansparen. Reich zu werden, ist also keine Zauberei, sondern erfolgsorientiertes Handeln und harte Arbeit. Reich werden, bedeutet auch sparsam zu sein, nicht jedoch geizig zu sein.

Zusammenfassungen

Wenn du (auch finanziellen) Erfolg willst, musst du vor allem an deiner Persönlichkeit arbeiten, z.B. indem du Erfahrungen sammelst. Gehe also raus in die Welt. Ziehe von zu Hause aus, gehe ins Ausland, verdiene dein eigenes Geld und werde selbstständig. Finde heraus, was du gerne tust und gut kannst. Formuliere deine Ziele und folge deinen Träumen. Wenn du lernst, dich gut zu verkaufen, wirst du deine Träume und Ziele auch erreichen.

Um deine Stärken, Schwächen, Neigungen, und Talente besser zu kennen, führe ein Erfolgsjournal. Schreibe jeden Tag fünf Dinge auf, die dich mit Stolz erfüllen. Das sind deine Erfolge. Weil du sie aufschreibst, zwingst du dich mit mit diesen Dingen zu beschäftigen. So lernst du dich besser kennen.

Ein Lob kann Wunder wirken. Lobe jeden Tag fünf Menschen – für ihre gute Arbeit, ihr Lächeln oder ihre schönen Schuhe. Damit machst du ihnen eine Freude. Du selbst wird dabei selbstbewusster, indem du fremde Menschen ansprichst. Ein gesundes Selbstbewusstsein hilft dir, im Leben erfolgreich zu sein. Es ist wirklich nicht schwer. Oft wundert man sich, wie einfach das Leben manchmal ist.

Frage dich regelmäßig alle drei Monate, was dich im Leben weiterbringt und was nicht. Wenn du etwas tust, das dir nicht mehr wichtig ist, „schneide“ es ab. Hör auf, Überflüssiges zu tun und beginne stattdessen etwas Neues. So kannst du wie ein Baum immer größer werden.

So, dieser Artikel, den ich so, oder so ähnlich in diversen Büchern gelesen habe, möchte ich nun beenden, und Ihnen/Euch viel Glück im Leben wünschen.

Grüße, Ihr/Euer Jürgen

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