Steuer(Spartipps) für Firmen, Privatleute/Rentner – auch mit kleinem Einkommen!

Die Themen Finanzen, und all Ihre Unterthemen wie Geld, Sparen, Steuer, Einkommen, Auskommen, Altersvorsorge, Abgaben, sind für ganz viele Menschen schwer zu verstehen. Das liegt auch an unserem Schulsystem. Der Staat findet das gut. Sie sollten es nicht gut finden, und sich einarbeiten. Hier zeige ich Ihnen, wie man mit einem Programm einfach seine Steuererklärung machen kann.


In der Schule lernen wir die Sparsamkeit nicht. Und wenn wir Pech haben, auch nicht von unseren Eltern oder Verwandten, oder guten Freuden. Vielleicht lernen wir es später im Studium – wenn es das richtige Studium ist. Die Folge sind hohe Steuerbelastungen für Firmen und Privatleute. Das Finanzamt und der Staat freut sich. Auf der anderen Seite kann man Geld nicht mit ins Grab nehmen. Aber man könnte das eingesparte Geld doch seinen Nachkommen (Kindern) geben! Was das Finanzamt vielen unwissenden Steuerzahlern nimmt, hilft Ihren Kindern ein schönes Leben zu führen! Und Sie selber haben keine Nachteile! Hier zeige ich Ihnen, wie man mit einem einzigen Programm, welchen Sie nicht mal installieren müssen, ganz einfach Ihre komplette Steuererklärung machen können.

Geld, Erfolg und Glück
Bild oben; Pixabay. Geld macht nicht glücklich, aber wer den Umgang damit versteht, hat es in erheblich leichter im Leben. Das Geheimnis liegt darin, möglichst wenig Steuern (legal) zu zahlen, und das Ersparte gut an der Börse anzulegen, und sich selbst und seinen Nachkommen, aber auch gerne mal denen, die am Rand der Gesellschaft stehen, zu unterstützen!
Alles was mit Finanzen zu tun hat, ist nur auf dem ersten Blick kompliziert

Sparsam ist nicht gleich „knickrig“

Aber sparsam bedeutet, unnötige Ausgaben reichlich und mehrfach zu überdenken. Geben Sie statt dessen ruhig hier und da ein Trinkgeld – auch mal mehr als nur 10%. Und spenden Sie ruhig ab und zu kleine zweistellige Summen für eine gute Sache. Oder schenken Sie einfach mal jemandem, der es wirklich nötig hat, einen kleinen Betrag, den Sie übrig haben. Es ist ein gutes Gefühl. Aber Achtung; wer zu mehr Geld kommt, kann auch geizig werden. Andere Menschen entwickeln andere (gute) Stärken, z.B. Ihre Großzügigkeit. Das Geheimnis liegt auch hier darin, das Maß zu erkennen. Sonst können Sie nur kurzfristig helfen, und sich selbst auch nur kurzfristig das gute Gefühl verschaffen, anderen geholfen zu haben. Machen Sie also mit, und geben Sie Ihr Finanzwissen an die nächste Generation der eigenen Familie weiter. Die haben es dann einfacher. Denn Geld macht zwar nicht glücklich, beruhigt aber. Denn es ist nun mal so; wir leben in einer Marktwirtschaft. Und in so einer kann es nur um eines gehen; um Geld. Sicher nicht um Nächstenliebe!

Das Steuersystem in Deutschland

Einmal jährlich muss – bis auf wenige Ausnahmen – eine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt abgeben werden. Wenn man verheiratet ist, wird diese – bis auf Ausnahmen – zusammen mit dem Ehepartner abgegeben. Hier trägt man seine Einnahmen (Lohn, Gehalt) ein, und kann – je nach aktuellem Steuergesetz – auch unterschiedliche Kosten als Pauschale, und/oder auch als konkrete Ausgaben (mit Beleg) gegen gerechnet werden. Bei Firmen muss eine Umsatzsteuererklärung (ggf. mit Umsatzsteuervorauszahlung) abgegeben werden.

Grundfreibetrag – das wissen viele nicht

Der wichtigste Steuerfreibetrag ist der Grundfreibetrag, und gilt immer für ein Jahr – auch wenn man nur wenige Monate gearbeitet hat. Jeder Bürger, egal ob Kind, Arbeitnehmer oder Rentner hat einen Anspruch darauf. Dieser Grundsteuersatz wird tatsächlich auch automatisch vom Finanzamt berücksichtigt. Freilich nur, wenn Sie auch eine Steuererklärung abgeben. Das sind aktuell 9744,- Euro jährlich. Der Grundfreibetrag deckt das Existenzminimum ab und richtet sich danach, was der Staat an Sozialhilfe zur Verfügung stellt. Dieser Betrag wird jährlich angepasst, oft nach oben, gelegentlich auch mal nach unten. Wer also max. den obigen Betrag als jährliches Einkommen hat, braucht defakto keine Steuer zahlen. Wer einen Euro darüber liegt, muss ab diesen einen Euro eben diesen mit 14% Eingangssteuersatz versteuern. Wer also z.B. zu den Geringverdienern zählt, und „nur“ 10744,- Euro jährlich verdient, muss auch „nur“ die Differenz, also „nur“ 1000,- Euro, mit 14% versteuern. Die ersten 9744,- / Jahr sind steuerfrei. Aber wie erwähnt, nur wenn Sie auch eine Steuererklärung (korrekt) abgeben.

Familie mit Kinder; weitere Grundfreibeträge

Neben dem Grundfreibetrag werden Familien mit Kindern mit zusätzlichen Freibeträgen berücksichtigt. Dazu wird geprüft, was für die Familien günstiger ist. Pro Kind waren bis 2019 gut 1900,- steuerfrei. Aufgrund der Corona-Pandemie vom Anfang 2020 liegt dieser Betrag aktuell bei gut 4000,-. Hat das Kind selbst Einnahmen (nicht das Kindergeld), müssen diese oberhalb des eigenen (Kindes) Freibetrages versteuert werden. Überlegen Sie mal, wie viel Geld Sie dem Finanzamt (Staat) schenken, wenn Sie diesen Betrag bis zum 25. Lebensjahr auch nur eines Kindes nicht berücksichtigen. Das sind ohne Zinsen und ohne Zinseszins rund 100000,- Euro. Es ist schlicht dumm, diesen Betrag nicht einzufordern. BAföG ist übrigens eine Ausbildungsförderung, wird nicht versteuert, und ist daher steuerfrei. Da Kinder einige Jahre bei den Eltern in der Krankenversicherung mitversichert sind (Familienversicherung), reduziert sich der einzusparende, bzw. vom Finanzamt zu erstattende Betrag etwas.

Statt das Geld dem Finanzamt zu schenken, sollte man es besser den Kindern geben

Das Geld kann man sich doch besser zurück holen, und – für die Kinder zum Beispiel – anlegen. Diese erhalten dann wenn Sie 25 Jahre alt sind die Möglichkeit auf eine beachtliche Summe zurück greifen zu können. Mit Hilfe der Börse werden in 25 Jahren aus 100000,- Euro locker 500000,- Euro, wenn nicht mehr. Die Kinder sind dann völlig frei, und haben keinen sozialen Druck. Besser geht es doch nicht. Es ist so einfach. Man muss es „einfach“ nur machen. Es ist sogar legal! Ich selber bin auch sehr spät eingestiegen in diese Materie. Aber ich habe schon sehr viel erreicht an Steuereinsparungen beim Finanzamt, und Geldvermehrungen an der Börse! Es hängt damit zusammen, dass ich seit einigen Jahren als Quereinsteiger für eine große Bank arbeite. Und ich konnte mir sehr viel Wissen aneignen, bzw. es wurde mir auch aufgrund diverser Schulungen viel beigebracht. Auch wer nur ein geringes Einkommen hat, und vielleicht denkt, es ist absolut keine Luft, kann durch ein neues sparsames denken, und dem anwenden der obigen Steuertipps – auch wenn keine Kinder im Spiel sind – leicht in 10 Jahren 25000,- bis 50000,- Euro erlangen/ersparen. Oder sogar noch mehr, schon in einer ganz kleinen Einkommensklasse. Nochmal; es ist wirklich ganz einfach. Das Geheimnis liegt nicht im Wissen, sondern im Anwenden des Wissens. Und im durchhalten. Man muss es einfach nur machen, einfach nur durchziehen, einfach eine Routine daraus machen. Denn das Leben ist ziemlich kurz!

Einige Rentner sind steuerpflichtig

Nach dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 steigt der steuerpflichtige Anteil seit 2005 jährlich. Ab dem Jahr 2040 ist die Rente zu 100% steuerpflichtig. Ich persönlich empfinde es als sehr unsozial, die Renten erneut versteuern zu müssen. Wenn überhaupt, sollte dies nur bei sehr hohen Renten verlangt werden, und auch nur im wirklich begründeten (Einzel)Fall. Wir müssen verstehen, dass ein Staat auf Steuern angewiesen ist – aber bitte nicht in jedem Fall. Die Beitragszahlungen in der Ansparphase (der Rente) werden übrigens als Rentenerwerbsaufwendungen in der Steuererklärung berücksichtigt. Es gibt seit einiger Zeit einen nicht unerheblichen Streit, der auch vor den Gerichten zum Thema der Doppelbesteuerung ausgetragen wird. Und das finde ich echt gut! Denn die Doppelbesteuerung ist möglicherweise verfassungswidrig. Der Staat erhebt erneut Steuern auf die Rente – obwohl die Beiträge dazu bereits zu Erwerbszeiten versteuert wurden. Hier muss die Frage erlaubt sein; „kriegen die denn den Hals nicht voll“? Das Urteil sollte ursprünglich im Herbst 2020 vom Bundesfinanzhof gesprochen werden, ist nun aber auf das zweite Quartal 2021 angepeilt. So schwer kann es doch nicht sein, eine gute Entscheidung für Rentner zu treffen!

Nutzen Sie Ihr Potenzial – und das richtige Tool zum Steuer sparen

Wenn Sie kein erforderliches Wissen bei Ihren Steuernzahlungen, Steuererklärungen, Finanzen usw. haben, ist das erstmal nicht schlimm. Dann gehen Sie zu einem (guten) Steuerberater*in. Sie müssen sich nicht einarbeiten, der Steuerberater/Steuerberaterin kennt sich ja aus. Für einen angemessenen Betrag werden die (Steuer)Finanzen für Sie erledigt. Sie sparen die Zeit für die Einarbeitung, und sparen dennoch unnötige Steuerzahlungen. Das Finanzamt wird denken; okay, der Steuerzahler/Steuerzahlerin hat keine Lust oder keine Kenntnisse, seine Finanzen selbst zu erledigen. Er/Sie lässt es machen.

Weitere Möglichkeit ist, Sie erweitern Ihren Horizont, und arbeiten sich in diese nicht ganz einfache Finanz und Steuermaterie ein. Nutzen Sie am besten ein Steuerprogramm, welches Sie nicht installieren müssen (webbasiert), und eines, welches auch Ehepaare und einen Gewerbebetrieb mit unterstützt. Die Übertragung der Daten läuft dann per ELSTER (ELektronische STeuerERklärung) an das Finanzamt. Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle, die praktisch alle Steuerprogramme integriert haben. Das Finanzamt wird denken; okay, der Steuerzahler/Steuerzahlerin hat sich mit der Materie beschäftigt. Mal sehen, wie gut er sich auskennt…

Mein Tipp zum Steuer sparen

Ich selbst nutze nach einer längeren Suche das online Programm Smartsteuer (Link ist unten). Dieses Programm ist meiner Meinung nach nahezu genial. Wer absolut nicht weiter kommt, kann sogar eine kostenlose Hotline anrufen. Obwohl ich meine erste Steuererklärung noch in 2019 gemacht habe, bin ich mit dem Programm wirklich gut klar gekommen. Und ich hatte wirklich wenig Steuerverständnis. Versprochen. Und es spricht noch mehr für smartsteuer! Denn smartsteuer arbeitet sogar mit Lexoffice zusammen. Und Lexoffice ist ebenfalls sehr bekannt und beliebt. Lexoffice stelle ich hier auch noch vor. Es ist ein Programm für Gewerbetreibende, und ebenfalls ein online Programm, es muss also ebenfalls nicht installiert werden. Schauen Sie sich gerne Smartsteuer über den Link unten (meine Empfehlung) an. Dankeschön.

Denken Sie immer daran; das Geheimnis liegt nicht im Wissen. Es liegt im Anwenden des Wissens! Und in der Ausdauer, im „am Ball bleiben“.

Freundliche Grüße. Jürgen Blumenkamp

Erstelle deine Website mit WordPress.com
Jetzt starten